Pflege eines älteren Ehepaares im gemeinsamen Haushalt. 84-jährige Dame, 84 kg, 169 cm, leidet an Parkinson und ist inkontinent (Urin und Stuhl). Ihre Sprache ist weniger verständlich, sie kann jedoch ihre Bedürfnisse klar ausdrücken. Ihr Sehvermögen ist aufgrund von Makuladegeneration stark beeinträchtigt. Sie ist auf einem Auge blind und sieht auf dem anderen nur eingeschränkt. Sie ist ausschließlich auf einen Rollstuhl angewiesen. Bei Transfers kann sie nicht kooperieren, daher werden diese immer gemeinsam mit der Tochter durchgeführt. Im Haus gibt es eine Treppenplattform, und die Dame sollte mindestens einmal täglich in eine aufrechte Position gebracht werden. Die Dame ist vollständig auf Hilfe beim Ankleiden, bei der Körperpflege und bei der Toilettenbenutzung angewiesen. Kleidung muss regelmäßig gewechselt werden. Beim Essen benötigt sie Hilfe, das Essen muss in kleine Stücke geschnitten werden, sie sollte ermutigt werden, selbst zu essen, und bei Bedarf gefüttert werden. Es ist wichtig, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Bei der Toilettenbenutzung erfolgt der Transfer zum Toilettenstuhl nur in Anwesenheit der Tochter, andernfalls benutzt sie Windeln. Die Tochter hilft auch bei der täglichen Hygiene und beim Duschen. Es ist darauf zu achten, dass die Medikamente regelmäßig eingenommen werden, sie sind vorbereitet. Die erste Dosis wird um 7:30 Uhr verabreicht. Die Pflegekraft begleitet die Patientin nach Absprache mit der Familie zu Arztterminen. Logopäden, Physiotherapeuten, Friseure und Pediküre kommen ins Haus. Die Tochter kümmert sich um die Einkäufe, die Pflegekraft erstellt den Einkaufszettel, erledigt kleinere Besorgungen, hilft bei alltäglichen Verrichtungen, hält den Tagesablauf ein, leistet Gesellschaft und bezieht die Seniorin in das tägliche Leben ein. Die Hauptaufgabe der Pflegekraft ist es, sich vor allem um die Dame zu kümmern. Bei der Pflege erhält sie tägliche Unterstützung von der Tochter, und Transfers führt sie niemals allein durch. 85-jähriger Herr, 80 kg, 172 cm, leidet an Schwerhörigkeit und eingeschränktem Sehvermögen mit verengtem Gesichtsfeld. Er hat keine Demenz. Er bewegt sich selbstständig mit Hilfe eines Gehstocks, hat einen unsicheren Gang, steht aber ohne Hilfe aus dem Bett und vom Stuhl auf. Er ist nicht inkontinent, benutzt aber vorbeugend Windeln. Er benötigt genügend Zeit für sich und verlangt keine ständige Gesellschaft. Der Herr benötigt teilweise Hilfe beim Ankleiden, insbesondere beim Vorbereiten der Kleidung und bei Bedarf. Beim Essen, bei der Körperpflege und bei der Toilettenbenutzung ist er selbstständig. Es ist darauf zu achten, dass die Medikamente regelmäßig eingenommen werden, sie sind vorbereitet, ihn nach Absprache mit der Familie zu Arztterminen zu begleiten, ihm bei kleineren Besorgungen, alltäglichen Verrichtungen zu helfen, den Tagesablauf einzuhalten, Gesellschaft zu leisten und ihn bei Freizeitaktivitäten zu unterstützen. Er verbringt gerne Zeit auf der Terrasse. Nachtarbeit ist nicht erforderlich. Die Tochter ist täglich im Haushalt anwesend und hilft aktiv bei der Pflege beider Elternteile. Die Pflegekraft verfügt über eine eigene Wohnung und ausreichend Freizeit. Das Ehepaar besucht dreimal wöchentlich ein Tageszentrum.
Pflege eines älteren Ehepaares im gemeinsamen Haushalt.
Wohnung
Tutzing · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden 84-jährigen Dame, 60 kg, 160 cm, die sich mit einem Rollator oder einem Gehstock fortbewegt.
Rottweil · Deutschland
Pflege eines alleinlebenden, 63-jährigen älteren Herrn, 74 kg, 182 cm, der an Leukämie und Depression leidet.
Königsfeld-Weiler · Deutschland
Pflege eines 91-jährigen Herrn, 95 kg, 185 cm, der an Demenz, Harninkontinenz und Herzschwäche leidet.