Betreuung einer alleinlebenden 74-jährigen älteren Dame, 45 kg, 145 cm, die an Demenz, Alterschwäche, Depressionen, rheumatischer Erkrankung leidet und sich nach einem Krankenhausaufenthalt in kurzfristiger Betreuung befindet. Sie hat Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, gelegentliche Wortfindungsstörungen, ist morgens oft verwirrt und zeitlich desorientiert. Es liegen eine gestörte Tag-Nacht-Rhythmik, Apathie und depressive Verstimmung vor. Sie zeigt keine Aggressivität und keine Fluchttendenzen. In letzter Zeit wurde sie verwitwet, ihr Ehemann verstarb am 30.5., was ihren psychischen Zustand erheblich beeinflusste. Derzeit kann sie nicht mehr selbstständig gehen und sich wie zuvor bewegen. Die Dame ist harninkontinent, die Inkontinenzhilfsmittel müssen gewechselt werden. Sie bewegt sich mit Hilfe eines Rollators oder Rollstuhls, ist mehrfach gestürzt und es besteht Sturzgefahr. Sie ist nicht dauerhaft bettlägerig, benötigt jedoch etwa 3-4 Mal täglich Hilfe beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl oder auf den Toilettenstuhl. Beim Anheben genügt leichte Hilfe. Die Dame benötigt Unterstützung bei der Mobilität, beim Baden, Duschen, An- und Ausziehen, Treppensteigen und bei alltäglichen Aktivitäten. Bei den Mahlzeiten ist sie meist selbstständig, benötigt manchmal Hilfe und Ermutigung. Es ist auf die Flüssigkeitszufuhr zu achten, die Medikamenteneinnahme zu erinnern, bei Arztbesuchen, Körperpflege, Intimpflege und Toilettengängen zu helfen. Ihr Gehör ist leicht eingeschränkt und sie benutzt ein Hörgerät. Sie reagiert am besten auf einen ruhigen und geduldigen Umgang. Sie spricht gerne über ihre Arbeit, ihre Familie und ihren Hund. Derzeit ist sie oft traurig, verwirrt und unsicher. Zu ihren Lieblingsaktivitäten gehören Kochen, Spaziergänge, Lesen, Fernsehen, Café-Besuche und Zeit mit ihrem Hund. Sie schaut gerne fern, genießt Gesellschaft und gemeinsame Aktivitäten. Die Dame kann auch 2-3 Stunden alleine sein. Eine Nachtbetreuung ist mehrmals je nach aktuellem Zustand notwendig, insbesondere aufgrund von Schwäche, Verwirrung und Hilfebedarf. Im Haushalt lebt ein Hund, dessen Pflege sich auf die Gabe von Wasser und Futter beschränkt (muss nicht Gassi geführt werden). Zu den Aufgaben gehören auch Kochen, Putzen, Wäsche waschen, Bügeln, Einkaufen, Blumenpflege und die allgemeine Haushaltsführung. Die Geschäfte sind 500 bis 1000 m entfernt, auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus und Bahn) erreichbar. Die Familie besucht sie täglich und wohnt in der Nähe. Ein Rollstuhl und ein Rollator sind vorhanden, ebenso ein Auto mit Automatikgetriebe. Freizeit nach Absprache.
74-jährige Dame, leidet an Demenz, Alterschwäche, Depressionen und ist nach einem Krankenhausaufenthalt.
Einfamilienhaus 80 m2
Freiburg · Deutschland
Pflege einer 90-jährigen, alleinlebenden älteren Dame, 168 cm, 70 kg.
München · Deutschland
Pflege für einen 88-jährigen Herrn, 90 kg, 178 cm, der vor zwei Jahren einen Schlaganfall erlitten hat.
Stuttgart · Deutschland
Pflege einer 87-jährigen älteren Dame, 75 kg, 170 cm mit den Diagnosen Inkontinenz, Herzinsuffizienz, altersbedingte Schwäche und Kniearthrose