Pflege einer alleinlebenden 88-jährigen Dame, 44 kg, 160 cm, die unter chronischen Schmerzen, Arthritis und chronischen Wunden leidet. Die Dame ist mit einem Rollator mobil und benutzt für längere Transfers und Spaziergänge einen Rollstuhl. Das größte Problem ist nicht ihr körperlicher Zustand, sondern ihre ausgeprägte Angst vor Einsamkeit. Sie kann nicht lange allein bleiben, daher ist die Anwesenheit einer Pflegekraft vor allem psychisch wichtig, damit sie weiterhin sicher in ihrer häuslichen Umgebung leben kann. Die chronischen Wunden werden von Familienangehörigen versorgt. Sie leidet unter chronischen Schmerzen, nimmt aber derzeit keine Schmerzmittel ein. Sie benötigt teilweise Hilfe bei der morgendlichen Körperpflege, Zahnpflege, Intimpflege, Duschen oder Baden, Haarpflege, An- und Ausziehen. Die Toilette benutzt sie überwiegend selbstständig, nur bei Bedarf ist teilweise Hilfe erforderlich. Die Nahrungsaufnahme erfolgt selbstständig, das Essen muss jedoch püriert sein. Die Pflegekraft kümmert sich um die Zubereitung von Mahlzeiten, Einkäufe, allgemeine Hausarbeiten und die Wäschepflege. Großer Wert wird auf Gesellschaft, Gespräche und die allgemeine Anwesenheit der Pflegekraft gelegt, die der Dame ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Nachtarbeit ist nicht erforderlich. Heben erfolgt nicht, bei Transfers arbeitet sie nach Bedarf mit. Im Haushalt sind ein Rollator, ein Rollstuhl und Badausstattungen vorhanden. Freizeit nach Absprache.
Pflege einer 88-jährigen alleinlebenden Dame, 44 kg, 160 cm, die unter chronischen Schmerzen leidet.
Wohnung 110 m2
Eppingen · Deutschland
Pflege einer 70-jährigen, alleinlebenden Seniorin mit frontotemporaler Demenz (Pick-Krankheit).
Köln · Deutschland
Pflege eines Ehepaares. Die ältere Dame bewegt sich mit einem Rollator.
Kirchheim · Deutschland
Pflege einer alleinlebenden 88-jährigen Dame, 44 kg, 160 cm, die unter chronischen Schmerzen leidet